Oberflächenschutz durch die Nanotechnologie - Versiegelung
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Die Nachfrage nach "Nanoprodukten" ist besonders in den letzen Jahren gestiegen. Von der Industrie, über die gewerblichen Kunden bis hin zu den privaten Kunden haben viele die Vorteile der "Nanoprodukte" erkannt.
Die Nanotechnologie wird hierbei in der Oberflächenphysik und in der Oberflächenchemie weiterentwickelt und in den verschiedenen Nanoprodukten verarbeitet. "Nano" stammt aus dem griechischen und bedeutet "Zwerg". Ein Nanomater ist ungefähr 50.000 mal kleiner als der Durchmesser eines menschlichen Haares. In den Nanoversiegelungen für Oberflächen befinden sich Nanopartikel oder auch Nanoteilchen genannt. Diese Partikel bestehen aus einem Verbund von Atomen bzw. Molekülen. Bei dem Auftragen einer Nanoversiegelung auf eine Oberfläche verbinden sich diese Nanopartikel mit dem Untergrund der Fläche. Durch diesen Vorgang bildet sich eine Schutzschicht auf der Oberfläche. Diese garantiert einen inneren und äußeren Nässeschutz. Der "Lotuseffekt", welcher häufig mit Nanoprodukten in Verbindung gebracht wird, wurde in der Natur entdeckt. Die "Lotuspflanze" verfügt über eine selbstreinigende Eigenschaft. Trifft Schmutz oder Wasser auf ihre Blütenblätter werden diese abgestoßen / perlen ab. Es werden keine Rückstände hinterlassen. Auf diesen Materialien kann man Nanoprodukte anwenden:
Bereiche:
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