Biologische Pflanzenschutzmittel
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Herstellung der SpritzmittelBesonders geeignet für die Herstellung der Spritzmittel sind Holzfässer. Heringsfässer müssen gut gebürstet, gebrüht und gelaugt werden, bevor sie verwendet werden . Plastikfässer sind wohl am ehesten verfügbar, sollten aber aus inerten Kunststoffen wie Polyethylen ( PE ) bestehen, weil ansonsten durch Freisetzung chemischer Verbindungen die Mikroorganismen geschädigt werden. Steingut-, Ton- und Emailegefäße sind ebenfalls geeignet. Metallgefäße sind ungeeignet, da Metall und Jauche schädliche, chemische Verbindungen freisetzen. Optimal ist die Verwendung von nicht verschmutztem Regen- Bach oder Flußwasser. Die Gefäße sollten mit einem Gitter , alte Strumpfhose oder Deckel luftdurchlässig verschlossen werden, damit Gase austreten aber Tiere nicht hineinfallen können. TIP : Man kann die Kräuter (diese können Sie in unserem http:////www.bio4flora.de/shop/main.php erwerben).auch in einen Sack oder in eine alte Gardine einwickeln , dieses wird dann mit einem Stein beschwert um auf den Boden des Gafäßes abzusinken. Wenn die Brühe/ Jauche dann fertig ist, wird der Sack dann ausgepreßt . Dadurch erspart man sich die Mühe des Absiebens . Für den Ansatz gilt folgende Faustregel:
Auf 10 l Wasser reichen 1 kg frische oder 100-200 g getrocknete Pflanzen. 100 g Droge (getrocknete Pflanzen) entsprechen 600-800 g Frischkraut. 20 l Spritzbrühe reichen für ca. 1 Morgen (0,25 ha oder 2.500 m2) Kulturfläche. |